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Meldungen

Neujahrsempfang 2014 der SPD Lechfeld

Am 10.01.2014 lud die SPD auf dem Lechfeld mit ihrem Vorsitzenden Fabian Schneider zum traditionellen Neujahrsempfang in Bürgersaal des Haus Imhof in Untermeitingen ein. Gemeinsam mit den Bürgermeisterkandidaten Rudolf Schneider und Jürgen Schmidt folgten die Gäste den unterhaltsamen Musikstücken von Landtagsabgeordneten Dr. Linus Förster und einer Reise durch die Geschichte von der Einigung Europas bis zur bevorstehenden Kommunalwahl durch den Landtagsabgeordneten Herbert Woerlein.

Am vergangenen Freitag folgten zahlreiche Bürger und Parteimitglieder der Einladung der SPD Lechfeld um gemeinsam den Auftakt in das neue Jahr zu begehen. Der Vorsitzende Fabian Schneider unterstrich in seiner kurzen Ansprache, wie wichtig die gemeinsame Arbeit zwischen allen Ehrenamtlichen und den verschiedenen politischen Vereinigungen zum gelingen eines harmonischen Zusammenlebens für ihn persönlich sind. Ungeachtet der politischen Differenzen, die gerade in Wahlkampfzeiten aufkommen, appellierte er an alle Anwesenden, „das gemeinsame Ziel, eine Heimat für alle, bei der jeder in der Mitte steht und keiner an den Rand gedrängt wird“ im Auge zu behalten und über alle Grenzen hinweg daran zu arbeiten.

Im Anschluss an die berühmte Gulaschsuppe und einer musikalischen Untermalung durch Linus Förster, der mit seinen Einlagen für eine lockere Atmosphäre und einiges Schmunzeln sorgte, sprachen die beiden Bürgermeisterkandidaten über ihren Erinnerungen an das vergangene Jahr und die vor ihnen liegenden Aufgaben.

Jürgen Schmidt betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Themas „Veränderung und Ziele“, denn in einer Zeit weltweiter Vernetzung und Schnelllebigkeit muss die Definition des Begriffs „Heimat“ stets neu hinterfragt werden und ohne Angst vor Veränderungen neue Chancen ergriffen werden. Die Tatsache, dass die Gemeinde Untermeitingen sich in einem gut verwalteten Zustand befindet, ermöglicht es einem Bürgermeister Visionen einzubringen in die Fortgestaltung des Gemeindelebens um die Stärken der Lechfelds auch für die Zukunft zu sichern. Die Idee, die Verantwortung für die Gemeinde als „Mannschaftssport, bei dem viele mitspielen müssen“ wahrzunehmen, möchte Jürgen Schmidt nach seiner Wahl zum Bürgermeister hoch halten und im Schulterschluss mit seinen Kollegen in den Nachbargemeinden wahr werden lassen. Hierfür sieht er sich mit den Tugenden Ehrlichkeit, Fleiß und Beharrlichkeit gut vorbereitet und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit im gerade begonnen Jahr 2014.

In seiner persönlichen Ansprache an die anwesenden Gäste zitierte Rudolf Schneider die Geschichte „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway, um zu verdeutlichen, dass sich der Mensch nicht unglücklich schätzen darf, wenn der vermeintlich „große Fisch“ nicht erreichbar ist, solange doch die Bereitschaft und der Wille, sich Herausforderungen zu stellen als wichtige Voraussetzungen zur Gestaltung der Gemeinschaft in den Vordergrund rücken. Die Entscheidung als Kandidat für die Bürgermeisterwahl anzutreten beinhaltet für ihn „die innere Einstellung, sich voll und ganz in den Dienst der Sache zu stellen“ und als transparenter Vertreter für ein Vertrauen bei den Bürgern zu werben. Für Rudolf Schneider ist es von Bedeutung, das Lechfeld davor zu bewahren sich zu eine „Schlafdorf“ zu entwickeln und sich wichtigen Themen, des Zusammenlebens zwischen Generationen und einer Energieversorgung mit Zukunftsaussichten zu widmen.

Mit einer weiteren musikalischen Einlage bereiteten sich die Gäste auf die Rede von Herbert Woerlein vor, der versprach, trotz seiner Erfahrung als Lehrer, keine volle Schulstunde für seinen Rückblick zu benötigen. Einem roten Faden folgend stellte er in seinen Ausführungen dar, wie die Entwicklungen Deutschlands und Europas die Grundlage für das Leben heute schafften. Das Engagement jedes einzelnen in einem Teil der Gesellschaft ist für ihn eine Entwicklung, die zeigt, dass die Demokratie in Deutschland auch gelebt wird und mit jungen Leuten wie dem Europakandidaten Armin Bergmann eine gute Zukunft bevorsteht. Für die anstehenden Wahlen und auch darüber hinaus erklärte Woerlein seine Bereitschaft, vor Ort zu sein und den Kontakt zu den Bürgern zu halten.

Vor dem Ausklingen des Abends in einem gemütlichen Beisammensein begrüßte der Vorsitzende Fabian Schneider gemeinsam mit Armin Bergmann ein neues Mitglied im Ortsverein der Lechfeld-SPD. Dies zeige, dass die Menschen durch eine gute Arbeit vor Ort zu motivieren sind, ihren Beitrag innerhalb einer Partei einzubringen und so an der Gestaltungen des öffentlichen Lebens in Deutschland beizutragen.

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Christkindlmarkt Untermeitingen

v.l.: Ortsvorsitzender Fabian Schneider, Landtagsabgeordneter Herbert Woerlein, Jürgen Schmidt und Armin Bergmann, Europakandidat (Foto: CC BY-SA Jürgen Schmidt)

Herzlichen Dank an unseren neuen Landtagsabgeordneten Herbert Woerlein und unseren Europakandidaten Armin Bergmann, die uns auf dem diesjährigen Christkindlmarkt in Untermeitingen besucht haben. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Geh- und Radweg in der Verlängerung der Klosterlechfelder Birkenstraße wird endlich realisiert

Foto: © vektorisiert — Fotolia.com

Eine jahrelange Forderung der Klosterlechfelder SPD wird nun erfüllt. Im Rahmen der Erschließung des Baugebietes nördlich des Klosterlechfelder Waldfriedhofs kommt es zum Bau eines Geh- und Radweges in der Verlängerung der Birkenstraße Richtung Norden. Jahrelang forderte die Klosterlechfelder SPD-Gemeinderatsfraktion diesen Weg – verhindert hatte den Bau die Mehrheit der Räte bislang mit teils obskuren Begründungen.

Mit dem Weg wird es im Sinne der Sicherheit von Jung und Alt zu jeder Tages- und Nachtzeit ohne Gefährdung durch schnell fahrende Fahrzeuge endlich möglich, auf einer eigenen Trasse Richtung Lagerlechfeld zu kommen. So trägt Klosterlechfeld auch einen wesentlichen Anteil an der Schließung des Radwegenetzes auf dem Lechfeld. Bleibt zu hoffen, dass die Gemeinde Untermeitingen nachzieht und ihre Hausaufgaben in dieser leidlichen Sache ebenfalls schnell erledigt!