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Meldungen

Kurt Beck am 22. Februar in Augsburg

Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, wird sich am kommenden Freitag, dem 22. Februar, ins goldene Buch der Stadt Augsburg eintragen. An dem Termin nehmen der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Paul Wengert, der Bundestagsabgeordnete Heinz Paula sowie weitere SPD-Mitglieder und Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Vereinen und Verbänden teil.

Anschliessend findet eine Führung durch die Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“ im Zeughaus statt. Des Weiteren wird dem SPD-Parteivorsitzenden das Projekt „Bündnis für Augsburg“ vorgestellt.

Am Abend nimmt Kurt Beck dann gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der BayernSPD und Vorsitzendem der SPD München, Franz Maget, sowie Münchens Oberbürgermeister Christian Ude an der Kundgebung zur Kommunalwahl der BayernsSPD in München teil.

Klosterlechfelder Kandidaten auf dem 2. Infostand

Gemeinderatskandidaten aus Klosterlechfeld vor dem Rathaus
Gemeinderatskandidaten aus Klosterlechfeld vor dem Rathaus

Die Gemeinderatskandidaten informierten am 16. Februar auf dem 2. Infostand vor dem Klosterlechfelder Rathaus über ihre Ziele und was für sie Gute Arbeit für Klosterlechfeld bedeutet und überreichten dabei den interessierten Bürgerinnen und Bürgern rote Nelken.

Wolfang Gerrer mit seinem Saxophon Besonderes Interesse galt dabei den Themen Kinderbetreuung und Jugendarbeit sowie der geplanten bürgergerechten Überquerung der Schwabmünchner Strasse mittels Fussgängerüberweg. Unterstützt wurden die Kandidaten dabei musikalisch von Wolfgang Gerrer mit seinem Saxophon.

Der nächste SPD-Infostand findet am 23. Februar von 09:00 - 14:00 Uhr in Untermeitingen statt.

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Regionaler Schienentakt – nur gemeinsam mit allen zu schaffen

Eine Steigerung des Wirtschaftsraums Augsburg ist mit einem Regionalen Schienentakt möglich. Dieses sollte nicht nur im Wahlkampf so sein. Die Anträge im Landtag zur S-Bahn wurden alle von SPD gestellt. Abgeordnete der CSU haben sich vor allem durch „Zurückhaltung“ ausgezeichnet.

Interessant, dass sich ein CSU-Abgeordneter nunmehr fragt, was das Ministerium für unsere S-Bahn getan hat. Die Abgeordneten der CSU haben in München nichts zu unserer S-Bahn beigetragen, geschweige denn im Landtag irgendwelche Anträge gestellt, um voran zu kommen. Alle Anträge, die bisher im Landtag zur S-Bahn in der Region Augsburg gestellt wurden, wurden von der SPD Abgeordneten Dr. Simone Strohmayr auf den Weg gebracht.

Strohmayr hat folgende Anträge gestellt: 15/7609 vom 01.03.2007 „Anmeldung des 3. Gleises zum Bundesverkehrswegeplan“. Dieser Antrag wurde in geänderter Fassung 15/8311 einstimmig verabschiedet. Der Antrag 15/9057 vom 16.10.2007, die „Planung für den Ausbau der Bahnstrecke Augsburg- Dinkelscherben“ umgehend anzugehen sowie die Finanzierung zu sichern, wurde von der CSU abgelehnt.

Es ist ein Armutszeugnis, dass die CSU es in 10 Jahren nicht geschafft hat, ihre Spezl in München von der Wichtigkeit der S-Bahn in der Region Augsburg zu überzeugen. Jetzt im Wahlkampf werden von der CSU Unterschriften gesammelt und in der Region der „Kümmerer“ vorgegeben – kaum ist der Wahlkampf vorbei – zieht man sich wieder in das Schneckenhaus zurück und dreht Däumchen.
Wie immer tönt die CSU in der Region laut, zieht als Löwe nach München und kehrt als Bettvorleger zurück!

Unsere Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin Dr. Strohmayr hat aktuell die Ministerin Emilia Müller gebeten, die Anträge zu vollziehen.
Nach heutigem Kenntnisstand wird der Antrag 15/7609 zum nächstmöglichen Termin (Ende 2008) umgesetzt. Dies hat die Ministerin am 12.12.2007 mitgeteilt.

Veröffentlicht von SPD Augsburg-Land

Bernd Früchtl auf dem ersten Infostand

Bernd Früchtl im Gepsräch Am 9. Februar stand Bernd Früchtl auf dem ersten SPD-Infostand den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
In den vielen Gesprächen warb der Bürgermeisterkandidat für seine Vorstellungen von einem noch lebens- und liebenswerteren Untermeitingen.
Weiterhin waren auf dem Infostand auch die Untermeitinger Gemeinderatskandidatinnen Ute Femmig und Sabine Schneider, die Gemeinderatskandidaten Werner Heidler, Jürgen Schulze und Florian Osterried sowie der Ortsvorsitzende Jürgen Schmidt vertreten.

Der nächste SPD-Infostand findet am 16. Februar von 09:00 - 12:00 Uhr vor dem Rathaus in Klosterlechfeld statt.

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Zukunft und Familie – Renate Schmidt im Landkreis Augsburg

Die ehemalige Familienministerin Renate Schmidt besuchte den Landkreis zum Thema Zukunft der Familie. Die Landratskandidatin Dr. Simone Strohmayr stellte die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt vor, die zusammen mit über 40 FachberaterInnen vor drei Wochen stattgefunden hat.

(Königsbrunn) Zum Wahlkampfauftakt in Gersthofen begrüßte SPD-Bürgermeisterkandidat Peter Schönfelder die Landratskandidatin der SPD Dr. Simone Strohmayr und als besonderen Gast die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt.

Nach der musikalischen Begrüßung durch den Musikverein Batzenhofen unter Leitung von Barbara Lorenz hieß Peter Schönfelder seine Gäste herzlich willkommen. Einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Familienpolitik sieht der Bürgermeisterkandidat der SPD in einem kostenlosen Vorschuljahr für alle Kinder. Für die reiche Stadt Gersthofen sei die Finanzierung allein durch die Zinsen für das Rücklagenpolster von 26 Mio. gedeckt.

Dr. Simone Strohmayer, familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Landratskandidatin, führte die Besucher in das Thema „Lokale Bündnisse für Familie“ ein. Es müsse alles dafür getan werden, dass sich das schlechte Abschneiden unserer Region bei der Erstellung des Familienatlas 2007 durch das Bundesfamilienministerium nicht wiederhole. Die Einstufung als Potenzialregion bedeute, dass viele Chancen für unsere Familien ungenutzt blieben. Das könne und dürfe sich unser Landkreis nicht leisten.

Mit persönlichem Engagement gepaart mit jahrelanger Erfahrung verstand es Renate Schmidt, wie eh und je die Zuhörer zu fesseln. In ihrer ganz eigenen Art, Probleme anzusprechen und mit Beispielen zu unterlegen, führte sie die Besucher durch die Fehlentwicklungen in der Familienpolitik unserer Zeit. Sie machte deutlich, wie wichtig die Gründung von Ehrenamtsnetzwerken begleitet von professionellen Kräften sei. Ab 2009 ständen Gelder zur Verfügung. Der Kreis müsse die Organisation übernehmen und die Ziele ausarbeiten. Wenn Familien es nicht mehr schaffen, ihren Kindern Werte zu vermitteln, müsse die Aufgabe anderweitig übernommen werden. Dabei beschränken sich die Bündnisse für Familien nicht nur auf Kinder sondern umfassen alle Generationen.

Die ehemalige Bundesfamilienministerin wies darauf hin, wie dringend notwendig es sei, der am besten ausgebildeten Frauengeneration, die es je gab, die Möglichkeit, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, nicht zu verweigern. Sonst sei eine Mutter dazu gezwungen, in ihrem Leben immer wieder ganz von vorne anzufangen. Nach abgeschlossener Familienplanung müsse sie wieder „eingegliedert“ werden. Dabei stelle sich die Frage, warum und wohin sie zuvor „ausgegliedert“ wurde. Die Politik dürfe den Frauen nicht vorschreiben wie sie leben sollen, aber sie könne ihnen andere Wege eröffnen.

Renate Schmidt scheute sich auch nicht, die Frage zu stellen, warum immer weniger Männer bereit seien, eine Familie zu gründen. „Was ist los mit den potenziellen Vätern?“ fragte sie. Wir haben die niedrigste Geburtenrate, 1,3 Kinder pro Frau. Übrigens, Männer haben auch nicht mehr Kinder. Dennoch ist der Kinderwunsch unterschiedlich. Die deutschen Frauen wünschen sich Umfragen zufolge 1,7 Kinder. Männer dagegen nur 1,3.

Wir brauchen eine fortschrittliche Familienpolitik, die nicht an ideologischen Scheuklappen scheitert. Politik für Jugend erfordert einen langen Atem. Um die Kinder in ihren aufnahmefähigsten Jahren zu unterstützen, bedarf es erhöhter Investitionen in den frühkindlichen Bereich. Die Gruppen in den Kindergärten müssen verkleinert werden und das Personal aufgestockt. Wir brauchen, wie in anderen europäischen Ländern, mehr Ganztagsschulen. Jedes Kind solle eine kostenlose warme Mahlzeit am Tag bekommen. Das dürfe in einem der reichsten Ländern der Welt keine utopische Forderung sein.

In das „Lokale Bündnis für Familien“ müssen viele Institutionen, aber vor allem die Wirtschaft eingebunden werden. Kostenlose Unterstützung und Beratung bei der Gründung gibt es beim Familienministerium.

Materialien zum Beitrag

www.lokale- buendnisse- fuer- familie.de