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Meldungen

Nah bei den Menschen

„Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen“ heisst die neue Kampagne der SPD und damit will sie weit über die SPD hinaus den Dialog suchen.
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil stellte am Freitag die neue Kampagne der Öffentlichkeit vor.

Die Dialog-Offensive startet in Schleswig-Holstein mit einer Veranstaltung mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck. Schon jetzt sind 45 Veranstaltungen mit der engeren SPD-Spitze um den Kurt Beck, seine Stellvertreter Andrea Nahles, Peer Steinbrück und Frank-Walter-Steinmeier sowie Hubertus Heil geplant. In Form von Betriebsbesuchen, Konferenzen und Bürgerdialogen sowie über hundert Veranstaltungen mit den lokalen Bundestagsabgeordneten wollen sie die Ziele der SPD darstellen. Dazu zählt Heil unter anderem eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, Gute Arbeit sowie gleiche Lebenschancen durch freien Zugang zu Bildung.

Mit der Kampagne wolle die SPD über die zentralen Fragen unserer Gesellschaft ins Gespräch kommen und daraus Schlüsse für das Wahl- und Regierungsprogramm 2009 ziehen, erläuterte Heil die Ziele des Dialogs. Wir stellen uns dem Dialog, bekräftigte er.

Die großen Zugewinne bei jüngeren Wählerinnen und Wählern – wie in Hamburg oder Hessen – zeigten, dass die SPD Menschen erreichen kann, „die Hoffnung haben“, die an die Gestaltbarkeit der Dinge glaubten, die nicht resignierten, Realitäten anerkennen würden und Veränderungen wollten. Diese solidarische Mehrheit wollen wir mit dem Dialog erreichen, betonte der SPD-Generalsekretär. Man müsse „nah bei den Menschen sein“, um erfolgreich Politik machen zu können.

In der bis Herbst laufenden Kampagne sei es die Absicht der SPD, zuzuhören und Sorgen und Ängste von Menschen aufzunehmen, aber auch konkret etwas zum Besseren zu wenden. Der „Deutschland-Dialog“ sei ein lange geplanter Schritt vom Hamburger Parteitag 2007 bis zur Bundestagswahl nächsten Jahres, so Heil. Man wolle durch ihn zu konkreten Antworten hin auf ein Regierungsprogramm kommen und zur Aufstellung eines Teams hin zur Bundestagswahl.

Höhepunkt der Dialogkampagne ist der SPD-Zukunftskonvent am 31. Mai in Nürnberg. Wie im vergangenen Jahr in Hannover soll er offen für alle sein und in einer Reihe von Arbeitsgemeinschaften und Foren die verschiedenen Strömungen und Gruppen der SPD mit den Menschen zusammenführen.

Materialien zum Beitrag

Kampagnenseite „Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen“.

Wahlergebnisse der Kommunalwahl

Für das Vertrauen vielen Dank.Für das am 2. März entgegengebrachte Vertrauen in unsere Gemeinderatskandidaten und unseren Bürgermeisterkandidaten Bernd Früchtl möchten wir uns bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken.

Unser Ziel, den amtierenden Bürgermeister Klaussner (CSU) abzulösen, haben wir verfehlt.
Die Ergebnisse der Sitzverteilung im Gemeinderat und das Ergebnis für Bernd Früchtl zeigen uns aber, dass wir mit den richtigen Kandidaten und den richtigen Themen für Untermeitingen und Klosterlechfeld angetreten sind, und dass die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen in unsere Arbeit haben.

Unsere Gemeinderatsmitglieder werden für diese Themen in den nächsten Jahren engagiert eintreten, damit Untermeitingen und Klosterlechfeld noch lebens- und liebenswerter werden.

In den Gemeinderat von Untermeitingen wurden gewähtl:

  • Bernd Früchtl
  • Ute Femmig
  • Andreas Heidler

In den Gemeinderat von Klosterlechfeld wurden gewählt:

  • Andreas Hornung
  • Wolfgang Mayr-Schwarzenbach

Materialien zum Beitrag

Wahlergebnisse für Untermeitingen und Klosterlechfeld

Abschluss des Wahlkampfes zur Kommunalwahl

Plakat Liebe Bürgerinnen und Bürger, am Sonntag den 2. März entscheiden Sie über den Wechsel in Untermeitingen und die Zusammensetzung der Gemeinderäte in Untermeitingen und Klosterlechfeld. Während der Hausbesuche unseres Spitzenkandidaten in Untermeitingen sowie auf den Infoständen konnten Sie sich einen Eindruck von Bernd Früchtl und unseren Kandidaten für die Gemeinderäte sowie dem Programm, welches wir in den nächsten sechs Jahren umsetzen wollen, verschaffen.

Für einen Wechsel in Untermeitingen benötigen wir jetzt am Sonntag Ihre Unterstützung.

Geben Sie Ihre Stimme unseren Kandidatinnen und Kandidaten, damit wir in den nächsten Jahren gute Arbeit für Untermeitingen und Klosterlechfeld leisten können.

Geben Sie Ihre Stimme Bernd Früchtl – für einen Wechsel in Untermeitingen.
Werner und Andreas Heidler unterstützen Bernd Früchtl

Weiter so – der falsche Weg in der Wirtschaftspolitik

Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Augsburg ist mangelhaft und benötigt dringend eine neue Ausrichtung. Die Verantwortlichen müssen aktiv die Wirtschaftsförderung in den Gemeinden koordinieren und die Abstimmung mit der Stadt Augsburg und Aichach-Friedberg permanent betreiben, fordert der SPD-Kreisvorsitzende Roland Mair. Die Region verfügt beispielsweise mit der Produktion von Verbundwerkstoffen, Umwelt und Gesundheit sowie Mechatronik und Automatik über ideale Voraussetzungen, um auch in Zukunft den Anschluss nicht zu verpassen.

Trotz des Aufschwungs der letzten Jahre, der sich auch in der Region Augsburg niederschlägt, ist es nicht gelungen den hohen Standard, gewertet mit einem Platz 14 in FOCUS Money, zu halten und auszubauen. Stattdessen ist der Landkreis Augsburg um zwanzig Plätze abgerutscht.

Gerade die Haushaltsdebatte hat gezeigt, dass trotz vorhandener finanzieller Ressourcen keine Ideen zur wirtschaftlichen Fortentwicklung unseres Kreises vorhanden sind. Diese Konzeptlosigkeit prägt die Landkreis-CSU seit Jahren und schwächt die Region, kritisiert der Kreisvorsitzende Roland Mair. Zu einer Region, in der Unternehmer sich gerne ansiedeln, gehören ein gut ausgebauter öffentlicher Personennahverkehr, eine finanziell vernünftig ausgestattete Krankenversorgung und Technologien wie zum Beispiel die Abfallverwertungsanlage, die über die Grenzen hinweg vermarktet werden können. Mit „Murks und Kleinstaaterei“ schadet die CSU dem Landkreis. Der überflüssige Auftritt des ehemaligen Wirtschaftsministers Huber zum Regionalen Schienentakt im letzten Jahr oder die Wahlkampfspende von zehn Millionen Euro für die Erneuerung des Zentralklinikums sind vollkommen unzureichend und gleichen einer mildtätigen Gabe zur Beruhigung vor Ort, unterstreicht der Kreisvorsitzende seine Aussage.

Die regionale Arbeitsgemeinschaft A3 wäre ein sinnvoller Schritt zur aktiven Vermarktung unserer Region. Der SPD-Fraktionsvorsitzende, Harald Güller, hat in der Haushaltsdebatte des Kreistags mit einer Erhöhung von 30.000 Euro für die Wirtschaftsförderung durchgesetzt. Weiterhin ist der Wirtschaftsreferent im Landkreis Augsburg mit den notwendigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen auszustatten, um ein inhaltliches Konzept zu erarbeiten.

Nach der Kommunalwahl mit veränderten Bedingungen in der Grösse der Fraktionen und einer neuen Landrätin bietet der Kreisvorsitzende den Verantwortlichen der CSU an, gemeinsam in einer Abstimmung die Wirtschaftsförderung zielgerichteter und zukunftssicher auszurichten.

Veröffentlicht von SPD Augsburg-Land