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Meldungen

Politischer Aschermittwoch 2017 – Zeit für mehr Gerechtigkeit

Christian Kern und Martin Schulz beim Abschluss auf der Bühne

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ist der Politische Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen zu Ende gegangen. 5000 Gäste im Festzelt erlebten mitreissende Reden des SPD-Kanzlerkandidaten, Martin Schulz sowie des Kanzlers der Republik Österreich und Vorsitzenden der SPÖ, Christian Kern.

Video: Best of Christian Kern

Video: Best of Martin Schulz

Ein Austausch über notwendige Entwicklungen

Diskussionsabend: Verkehr auf dem Lechfeld

Disskussionsabend Verkehr auf dem Lechfeld

Die einzelnen Gemeinden des Lechfeldes wachsen immer weiter und so entsteht auch die Notwendigkeit über mögliche Verkehrsentwicklungen zu diskutieren.

Da dies bereits in den einzelnen Gemeinderäten debattiert wird und auch regionale Projekte (wie im Rahmen der GEL-Planung) sich mit dem Thema beschäftigen veranstaltete die SPD einen Diskussionsabend zu diesem Thema.
Schnell wurde klar, dass das Thema Verkehr, für jeden Bürger auch eine persönliche Bedeutung hat.
So zeigte sich in der Diskussion mit Gemeinderat Bernd Früchtl, dass neben dem Neubau neue Verkehrsadern auch die Zugänglichkeit alter Wege gewährleistet bleiben muss.

Schwerpunkt der Diskussion war erneut der Durchgangsverkehr zwischen Untermeitingen und Klosterlechfeld, sowie die dadurch entstehenden Belastungen. Durch den Austausch der verschiedenen Standpunkte wurde deutlich, dass es für die Zukunft einen gemeinsamen Weg geben muss um den aufkommenden Verkehr möglichst fließend durch Klosterlechfeld zu leiten und dabei gleichzeitig soviel Entlastung wie möglich zu erzielen.

Mit dem Beitrag der anwesenden Bürger wollen die Gemeinderäte der SPD nun gemeinsame Ideen ausarbeiten, wie eine die Bedürfnisse der einzelnen Gemeinden am Besten berücksichtigt werden können.

Ortsverein Lechfeld

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes

Der neugwählte Vorstand

Untermeitingen – Nach den Wahlen fängt die Arbeit an. Auf der Jahreshauptversammlung der Lechfeld SPD am Mittwoch, den 12.11. im Imhofstadl in Untermeitingen stimmten die Mitglieder für eine Fortführung der bisherigen Vorstandsarbeit. Der Vorsitzende Fabian Schneider will nun nach den Wahlen wieder die politische Arbeit in den Vordergrund stellen.

Zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung blickte der Vorsitzende Fabian Schneider auf die Zeit der vergangenen Wahlkämpfe zurück und stellte seine Erfahrungen dar. Er lobte das Engagement aller Wahlkämpfer, deren Einsatz aber unterschiedliche Ergebnisse erbrachte. Mit dem Einzug Herbert Woerleins in den bayerischen Landtag gelang es der SPD einen zusätzlichen Vertreter aus Schwaben zu entsenden. Der Erfolg bei der Bürgermeisterwahl in Klosterlechfeld war für alle der Höhepunkt eines spannenden Endspurts. Dennoch zeigt die Tatsache, dass in Untermeitingen kein vergleichbares Ergebnis erzielt werden konnte, dass eine kontinuierliche Arbeit vor Ort entscheidend bleibt. Für zukünftige Wahlen wünschte er sich weiterhin den vollen Einsatz aller Beteiligten um für das Vertrauen der Bürger des Lechfelds zu werben.
Anlässlich der Ehrung einer 40-jährgen Parteimitgliedschaft stellte der Vorsitzende fest, „bleibt es stets Aufgabe [der] Partei ein politisches Zuhause für langjährige Mitglieder als auch Neugewonnene zu sein“.

Der Beitritt mehrerer Mitlieder im Laufe des Kommunalwahlkampfes zeige aber, dass auch politische Parteien noch attraktiv sein können. Dies gelte es auch weiter zu forcieren, um eine lebendige Demokratie zu gestalten.

Der Kreisvorsitzende Roland Mair erklärte in einem kurzen Grußwort, wie gerne er auf das Lechfeld kommt um an Aktionen und Diskussionen teilzuhaben. Er ermutigte den Vorstand vor Ort die Chance zu ergreifen, lokale Themen auch an den Landkreis heranzutragen und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Bei der anschließenden Wahl wurde Fabian Schneider erneut einstimmig als Vorsitzender gewählt. Unterstützt wird er von dem Stellvertreter und Ansprechpartner für Klosterlechfeld Andreas Hornung sowie Schriftführer und Vertreter für Untermeitingen Jürgen Schmidt. Komplettiert wird der Vorstand von Kassiererin Gabriele Lux mit den Revisorinnen Waltraud Lieb und Ute Femmig, sowie den Gemeinderäten Bernd Früchtl und Wolfgang Mayr-Schwarzenbach, die alle ebenfalls ein einstimmiges Votum erhalten haben.

Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich Fabian Schneider für die gelungene Zusammenarbeit der letzten zwei Jahre und sprach sich zuversichtlich aus, mit dem neuen Vorstand an bisher Erreichtes anzuknöpfen und erfolgreiche Politik für die Bürgerinnen und Bürger auf dem Lechfeld zu ermöglichen.

Gemeinderad Klosterlechfeld

Klosterlechfelder Gemeinderat beruft Altbürgermeister und bringt sein Vereins- und Bürgerzentrum auf den Weg

Gleich zu Beginn der Sitzung des Gemeinderats Klosterlechfeld am 14. Juli ernannte Bürgermeister Rudolf Schneider auf Beschluss des Gemeinderats seinen Vorgänger Peter Schweiger zum Altbürgermeister der Gemeinde Klosterlechfeld.

Er brachte mit der Verleihung dieses Ehrentitels den Dank der Gemeinde für das jahrzehntelange erfolgreiche ehrenamtliche Engagement Schweigers zum Ausdruck. Gleichzeitig konnte SPD-Gemeinderat und 3. Bürgermeister Andreas Hornung für seine 30jährige Tätigkeit im Gremium geehrt werden.

Beiden lag gerade auch die Verwirklichung eines die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde verbindenden Vereins- und Bürgerzentrum am Herzen. Einstimmig brachten die Rätinnen und Räte dieses nun auf den Weg. Der Gemeinderat begrüßte die Planung des von ihm beauftragten Augsburger Architekturbüro 3 + Architekten und bat darum, diese mit der Regierung von Schwaben abzustimmen. Bei grob kalkulierten Gesamtkosten von 4 Mio. Euro kann die Gemeinde mit einer öffentlichen finanziellen Förderung der Baumaßnahme von 50-60 % der Kosten rechnen. Wenn das gelingt: Herzlicher Glückwunsch der SPD an alle Beteiligten!

Und auch der auf Anregung der Klosterlechfelder CSU nun gebildete Kultur- und Festausschuss kann seine Arbeit aufnehmen. SPD-Gemeinderätin und Lecharia-Engagierte Heike Rieke vertritt ihre Fraktion im Festkomitee.

Die Aufmerksamkeit der Gemeinderäte war insgesamt von 18 bis fast 23 Uhr gefordert. Hier in aller Kürze weitere Punkte:

  • Klosterlechfeld nimmt sich ein Beispiel: Bühnentechnik in Untermeitinger Imhofhalle besichtigt
  • Zahlreiche Bauvorhaben beschlossen – Grundstücke im Gewerbegebiet am Wäldle und im neuen Wohngebiet Nord-Wacholderweg „gehen weg wie warme Semmel“
  • Bestattungsgebühren nach Antrag des Bestattungsunternehmens Welzmüller angehoben – nach 5 Jahren erstmals wieder eine Kostensteigerung von 5% auf die reinen Dienstleistungen der Bestatter
  • Grüngutannahmestelle Klosterlechfeld öffnet im Oktober und November wieder an jedem Samstag
  • Weitere Kurzparkzone von 2 Stunden vor dem Rathaus in der Bayernstraße eingerichtet
  • Kleine Renovierungsarbeiten im Klosterlechfelder Rathaus kommen voran – öffentliche Amtsräume des Bürgermeisters bekommen freundlicheres Gesicht
  • Klosterlechfelder Gemeinderat und Vereine besuchen Partnergemeinde Großschweidnitz im September
  • Aufgepasst: Kommunalunternehmen Verkehrsüberwachung Schwaben Mitte führt mit neuem Fahrzeug verstärkt Geschwindigkeitsmessungen durch. Hier handelt es sich um eine notwendige Maßnahme zur Verkehrssicherheit in der Gemeinde
  • TSV Klosterlechfeld erarbeitet Sanierungskonzept mit Kosten- und Finanzierungsplan für sein Sportheim: Eine große Last trägt der Sportverein Klosterlechfeld. Das mit einer erfolgreich spielenden 1. Mannschaft stark frequentierte Sportheim Klosterlechfeld ist in die Jahre gekommen. Es stehen nach Aussage von TSV-Vorsitzendem Johann Fronius unumgängliche Sanierungsarbeiten im Bestandserhalt an. Ein Bild von der Lage will sich nun noch vor der Sommerpause der Bau- und Umweltausschuss des Klosterlechfelder Gemeinderats schaffen.

Gemeinderat Klosterlechfeld

Die Arbeit des neuen Gemeinderates beginnt

Klosterlechfeld. Bereits dreimal hat der in der Kommunalwahl 2014 gewählte Klosterlechfelder Gemeinderat unter Führung des neuen, von der SPD gestellten Bürgermeisters Rudolf Schneider seit seiner Einführung am 05. Mai getagt.

Die SPD-Fraktion (wie bisher Andreas Hornung und Wolfgang Mayr-Schwarzenbach) hat mit Heike Rieke nun endlich auch weibliche Verstärkung bekommen und stellt so drei Räte. Andreas Hornung wurde vom Gemeinderat zudem zum 3. Bürgermeister gewählt, Wolfgang Mayr-Schwarzenbach übernahm das Amt des gemeindlichen Seniorenbeauftragten und Fraktionsvorsitzenden.

Die SPD-Fraktion freut sich auch sehr darüber, dass der Gemeinderat auf ihren Antrag hin die langjährig in vielen Funktionen ehrenamtlich für Klosterlechfeld engagierte U.K.W.-Rätin Claudia Lärm zur 2. Bürgermeisterin und damit zur Vertreterin des 1. Bürgermeisters im Amt gewählt hat. Sie ist damit die erste Frau in einem Klosterlechfelder Bürgermeisteramt. Zum Jugendbeauftragten konnten Matthias Krause (Fraktion FW/GfK), zum Friedhofsbeauftragten Erwin Mayer (CSU) bestellt werden. Das Amt des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses übernahm Reinhard Hiller (CSU). Auf Vorschlag von CSU-Fraktionsvorsitzendem Erwin Mayer wird sich auch ein gemeindlicher Kultur- und Festausschuss bilden, der in einem breiten Betätigungsfeld den aktuellen – auch in Zusammenhang mit dem am Bahnhof geplanten Bürgerzentrum und den örtlichen Festen stehenden – Anforderungen nachkommen wird.

Die SPD gratuliert allen neu gewählten und bestellten Klosterlechfelder Ratsmitgliedern und Funktionsträgern und freut sich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dafür steht vor allem auch Bürgermeister Rudolf Schneider. Er sucht und schätzt das gute Miteinander aller im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger Tätigen.

Und auch mit dem Bürgerzentrum am Bahnhof geht es weiter! Das noch von einem Gremium unter Leitung von Bürgermeister Peter Schweiger (CSU) und unter Beteiligung von Andreas Hornung (SPD) ausgelobte Augsburger Architekturbüro 3plus konnte dem neuen Rat inzwischen erste Entwürfe für die Bebauung des großen Bahnhofsareals vorlegen. In zwei Sitzungen noch im Juni werden sich die Klosterlechfelder Rätinnen und Räte nun intensiv mit diesen auseinandersetzen und in die Zukunft blicken. Wir freuen uns auf einvernehmliche Beschlüsse und ein gutes Gelingen.