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Kategorie Landkreis

Landtagswahl 2013

Herbert Woerlein ist Landtagsabgeordneter für Augsburg-Land

Herbert Woerlein
Herbert Woerlein

Nach Auszählung der Zweitstimmen steht jetzt fest: Mit Herbert Woerlein zieht endlich wieder ein sozialdemokratischer Abgeordneter für den Kreis Augsburg-Land in den Landtag ein.

Woerlein, der als Ersatzkandidat noch kurzfristig auf die Bezirkswahlliste Schwaben nominiert wurde, kämpfte sich von Platz 12 auf Platz 5 vor. Möglich wurde dies durch seinen engagierten Wahlkampf mit über 100 Veranstaltungen und über 4.000 Hausbesuchen.

Ortsvorsitzender Fabian Schneider zum Ergebnis: „Lieber Herbert, wir danken dir für deinen engagierten Wahlkampf. Du hast es möglich gemacht, dass der Kreis Augsburg-Land wieder im Bayerischen Landtag vertreten ist. Für deine zukünftige Arbeit als Landtagsabgeordneter wünscht dir der gesamte Ortsverein viel Erfolg und ein glückliches Händchen.“

Gleichfalls dankte Schneider auch den Wählerinnen und Wählern, durch die die SPD in Klosterlechfeld und im Kreis Augsburg-Land zulegen konnte.

Bundeswahlkreiskonferenz zum Erneuerungsprozess der BayernSPD

Bild: Natascha Kohnen
Natascha Kohnen

Unter dem Motto „Wir können es besser“ hat die BayernSPD im letzten Sommer ihre Mitglieder eingeladen, um gemeinsam nach Wegen zur Erneurung der BayernSPD zu suchen. Die dabei eingereichten Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden in Arbeitsgruppen ausführlich beraten und im Ergebnis daraus ein Programm zur Erneuerung der BayernSPD entwickelt.
Unter dem Titel „Wir machen es besser“ stellte Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD, am 6. Mai in Stadtbergen den Mitgliedern im Bundeswahlkreis Augsburg-Land nun dieses Programm vor.

Inhaltlich wie auch organisatorisch werde sich die BayernSPD bis zu den nächsten Wahlen 2013 neu aufstellen, so Kohnen zu dem Ergebnis, das in fünf Arbeitsgruppen (Strategie, Kommunikation, Synergien, Qualifikation und Service) ausgearbeitet wurde.
Im Mittelpunkt steht besonders die Basisnähe. Dabei werde die BayernSPD alle Kräfte mobilisieren, um auch weiterhin in der Fläche präsent zu bleiben, unterstrich Kohnen.
Weiterhin setze die BayernSPD auch auf eine „neue Kultur des Dialogs“ mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Mitgliedern sowie mit gesellschaftlichen Gruppen.

Weitere Kernpunkte des Erneuerungskonzepts sind unter anderem ein besserer Service der BayernSPD für die Gliederungen sowie ein besseres Schulungsangebot für Mitglieder und Funktionäre.

Materialien zum Beitrag

Videos zum Erneuerungsprozess der BayernSPD

Für ein Europa: stark und sozial!

Europa betrifft jeden von uns sehr konkret. Die Hälfte unserer Gesetze wird heute in der Europäischen Union gemacht. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa entscheidet sich, wie wir in Zukunft leben und arbeiten. Wenn die Wirtschaft Grenzen überschreitet, muss die Demokratie dies auch tun. Ein soziales Europa ist unsere Antwort auf die Globalisierung. Wir wollen ein Europa, das für soziale Gerechtigkeit und für gute Arbeitsbedingungen sorgt.

Für faire Löhne, für Verbraucherschutz und für gleiche Chancen für alle, am Wohlstand teilzuhaben. Darum braucht der europäische Binnenmarkt soziale Spielregeln.
Dazu gehören:

  • die enge Zusammenarbeit aller Länder, um in der Krise Arbeitsplätze zu erhalten
  • ein sozialer Stabilitätspakt mit gemeinsamen Standards für Sozial- und Bildungsausgaben
  • ein Pakt gegen Lohndumping mit Mindestlöhnen
  • die Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung und Standards für gute Arbeitsbedingungen

Wir wollen ein Europa,

  • das weltweit ein Vorbild ist: für saubere Energiegewinnung und umweltverträgliches Wirtschaften,
  • das überall auf der Welt für Frieden steht das sich für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und für Spielregeln auf der Weltfinanzmärkten einsetzt.

Eine Doppelspitze für die Jusos Augsburg-Land

Am 17. April 2009 veranstalteten die Jusos Augsburg-Land ihre JHV in Neusäß. Höhepunkt des Abends war die Wahl des neuen Vorstandes mit David Märkl-Bilger aus Klosterlechfeld und Max Wendl aus Großaitingen an der Spitze.

Nach mehr als 7 Jahren Vorstandsarbeit bei den Jusos im Unterbezirk Augsburg-Land (davon vier als Vorsitzender), schied Martin Ehmann vergangenen Freitag aus seinem Amt. Ehmann hat in den vergangenen Jahren die Arbeit im Unterbezirk vorangetrieben und auch gute Kontakte in der Kreis- und Bezirksebene für die Jusos knüpfen können. Im Rückblick auf die vergangenen Landtagswahlen in Bayern hat der UB durch Aktivitäten wie „Die Jusos erklären Ihnen Ihr Handy“, die „Rote Welle Aktion“ oder Fachgespräche mit Jugendleitern zur Jugendarbeit in der Stadt und im Landkreis Augsburg zum Wahlkampf beigetragen.

Auch der interkulturelle Dialog, im Rahmen eines Besuchs der Eyüp Sultan Moschee in Gersthofen, kam im letzten Jahr nicht zu kurz.
Für den richtigen Sprachgebrauch in Diskussionen und Vorträgen sorgte das Rhetorikseminar im Frühjahr bei der viele interessierte Jugendliche aus dem Landkreis teilnahmen.
„Gebt den rechten keine Chance“ hieß es auch wieder dieses Jahr in Augsburg. Bei der Anti-Nazi-Demo halfen die Jusos Augsburg-Land am Infostand der Jusos Augsburg-Stadt und beteiligten sich an der Gegendemo.

Zunächst standen die Wahlen des neuen Vorstands des Unterbezirks Augsburg-Land der Jusos an.
Nachdem über eine Doppelspitze Einigkeit herrscht wuden direkt im ersten Wahlgang die vorgeschlagenen Kandidaten David Märkl-Bilger und Max Wendl gewählt.
Als Stellvertreter konnten die Jusos SLS Sarah Weigelt (Stv. Vorsitzende in der AG) beglückwünschen. Außerdem wurden in dieses Amt gewählt: Markus Wiesmeier (Kö’brunn), Florian Kubsch (Königsbrunn), Matthias Schorer (Neusäß), Marie Kochinke (Kö’brunn), Kerstin Britzlmair (Meitingen) und Barbara Roßdeutscher (Neusäß).
Als Schriftführer wurde Konstantin Wamser (Jusos SLS) gewählt.

Kundgebung ‚Augsburg – tolerant und weltoffen‘

Endstation Rechts! Für den 28. Februar haben Neonazis einen Aufmarsch in Augsburg angemeldet.
Die Stadt Augsburg tritt dieser Demonstration entgegen und veranstaltet an diesem Tag ein „Fest der Kulturen“ auf dem Rathausplatz und belegt damit, dass Augsburg eine weltoffene und tolerante Friedensstadt ist.

Unter dem Dach des Augsburger Bündnisses für Menschenrechte beteiligen sich an diesem Tag weitere Organisationen und Institutionen mit ganz unterschiedlichen Aktionen an dieser Veranstaltung.

Ablauf

10:30 Uhr – Treffen vor dem Gewerkschaftshaus
10:45 Uhr – Kundgebung „Augsburg – tolerant und weltoffen“
11:15 Uhr – Beginn des Demonstrationszuges
11:30 Uhr – Zwischenstopp am Stadttheater
12:00 Uhr – Fortsetzung des Demonstrationszuges
anschliessend bis 16:00 Uhr – „Fest der Kulturen“ auf dem Augsburger Rathausplatz

Materialien zum Beitrag

Flyer zur Veranstaltung

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