Beginn des Bandwettbewerbs „Nazis aus dem Takt bringen“

Nazis aus dem Takt bringenRechtzeitig zum Start des Bandwettbewerbs am 26. Juni 2009 auf MySpace erklären zahlreiche weitere Bands und Künstler ihre Unterstützung für das Projekt:
Peter Fox, Rosenstolz, Marius Müller-Westernhagen, Polarkreis 18, 2raumwohnung, Söhne Mannheims, Selig, Eisblume, K.I.Z. und viele andere werden sich auf unterschiedliche Art und Weise in das Projekt einbringen – vom Unterstützeraufruf bis zum Song auf der CD gegen Rechts oder sogar dem Angebot der Unterstützung einer Co-Produktion mit einer der Gewinner-Bands.

Vom 26. Juni bis 1. Juli 2009 können Bands auf der MySpace-Seite des Projektes mit ihren Songs gegen Rechtsradikalismus und für Toleranz am Wettbewerb teilnehmen.
Eine prominent besetzte Jury mit Tim Renner, The BossHoss, Smudo, Oceana, dem Präsident des Bundesverbands Musikindustrie e.V., Prof. Dieter Gorny, und Quietstrom wählt die zehn besten Songs aus.
Sie werden gemeinsam mit Songs prominenter Bands auf der CD gegen Rechts veröffentlicht. Die MySpace-Community entscheidet ab dem 3. Juli per Voting, welche drei Bands darüber hinaus beim großen Abschluss-Konzert auftreten. MySpace wird den ersten Gewinner eine Woche lang als „featured artist“ auf seiner Seite promoten.

Das gemeinsam von Bundesaussenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier, Smudo, der Band The BossHoss, Tim Renner, Geschäftsführender Gesellschafter Motor Entertainment GmbH, der Soulsängering Oceana und Michael Sommer, Bundesvorsitzender des DGB, initiierte Projekt „Nazis aus dem Takt bringen – Starke Stimmen gegen Rechts“ findet viel prominente Unterstützung in der deutschen Musikszene.

Die Initiatoren und die vielen Unterstützerinitiativen des Projekts freuen sich über das Engagement der prominenten Bands und Künstler.
Alle Beteiligten folgen dem gleichen Ziel: Sie wollen Bands fördern, die sich Rechtsextremen aktiv in den Weg stellen und deren dumpfen Parolen mit ihrer Musik eine Kultur der Toleranz entgegensetzen: gegen Rechtsextremismus und für eine demokratische Gesellschaft.

Auch die SPD Lechfeld stellt sich hinter dieses Projekt und ermutigt alle Künstler, sich an diesem Projekt zu beteiligen und damit zu zeigen: Rechtsextremismus hat bei uns keinen Platz! Nicht im Internet, nicht in der Musik, nicht in der Schule, nirgendwo!

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